Sie optimieren den Checkout. Sie verfolgen die Conversion der Kund:innen. Sie überwachen Warenkorbabbrüche und optimieren die Zahlungsoptionen.
Ihr Fokus liegt auf den KPIs des Bezahlvorgangs. Und das ist durchaus sinnvoll.
Doch viele der Entscheidungen, die bestimmen, ob Kund:innen eine Bestellung aufgeben, fallen bereits, bevor diese überhaupt zum Checkout gelangen. Dazu gehört vor allem die Verwaltung des Budgets. In jeder Phase des Funnels prüfen Ihre Kund:innen, ob ihre Bestellung im Rahmen ihres Budgets liegt. Deshalb ist es so wichtig, wie Sie Flexibilität bei der Zahlungsabwicklung kommunizieren – dies beeinflusst, ob Ihre Kund:innen sich überhaupt zum Kauf entschließen.
Wenn die Bezahlung von Turnschuhen für 150 € mit „Bezahlen nach 30 Tagen“ verschoben oder ein Fernseher für 999 € mit PayPal Ratenzahlung in monatlichen Raten bezahlt werden kann, ist es wahrscheinlicher, dass Kund:innen, die ansonsten vielleicht gezögert hätten, ihren Kaufvorgang fortsetzen. Wenn diese Optionen jedoch nicht klar und deutlich präsentiert werden, brechen Kund:innen den Vorgang möglicherweise ab, noch bevor sie zum Checkout gelangen.
Dies führt zu einer Umsatzlücke, die leicht übersehen wird: kleinere Warenkörbe, verpasste Conversions, weniger Wiederholungsbestellungen und eine geringere Reichweite bei Kund:innen, die aktiv die Erschwinglichkeit abwägen.
Was passiert also, wenn Sie dieses Problem beheben?
Die Daten zeigen eine messbare Veränderung im Kaufverhalten sowie bei den Conversions und Rückgaben, wenn „Später bezahlen“ früher im Kaufprozess eingeführt wird.
„Später bezahlen“-Banner verdeutlichen Kund:innen, dass sie nicht den gesamten Betrag sofortbezahlen müssen. Dies können Banner entlang des gesamten Kaufvorgangs sein - ob auf der Startseite, auf der Produktseite oder bei der Bezahlseite im Checkout.
Für PayPal-Händler:innen bedeutet dies in der Regel die Aktivierung der dynamischen PayPal-Banner zu „Später bezahlen“ über das PayPal JavaScript SDK. Diese Elemente zeigen während der gesamten Customer Journey automatisch relevante Informationen zum Thema „Später bezahlen“ an und helfen Käufer:innen, die verfügbaren Zahlungsoptionen an wichtigen Entscheidungspunkten zu verstehen.1
Dies ist der Unterschied zwischen der Sichtbarkeit von „Später bezahlen“ im gesamten Conversion-Funnel und der Sichtbarkeit ausschließlich beim Checkout.
Bei ausschließlich beim Checkout angezeigten Bannern können Kund:innen „Später bezahlen“ erst zum Zeitpunkt der Bezahlung entdecken. Jedoch haben sie möglicherweise bereits vorher entschieden, dass der Kauf zu teuer ist, oder den Kaufvorgang abgebrochen, bevor diese Phase überhaupt erreicht wurde.
Durch eine umfassendere Darstellung der “Später bezahlen”-Optionen erkennen Kund:innen die Zahlungsflexibilität bereits, während sie noch vor dem Checkout über einen Kauf nachdenken.
Eine wirkungsvolle Darstellung bzw. Anzeige der “Später bezahlen”-Optionen deckt die entscheidenden Momente ab, in denen Kund:innen Kaufabsichten entwickeln.
Ein deutliches Signal, dass Ihr Shop flexible Zahlungsmöglichkeiten bietet – gleich zu Beginn der Customer Journey.
“Später bezahlen”-Banner in der Nähe des Produktpreises. An dieser Stelle prüfen Kund:innen die Erschwinglichkeit.
Eine Erinnerung daran, dass der Gesamtbetrag der Bestellung nach 30 Tagen bezahlt oder in monatliche Raten aufgeteilt werden kann, was zur Aufrechterhaltung der Kaufdynamik beiträgt, da der Wert des Kaufs nun konkreter wird.
Eine wichtige Platzierung, die idealerweise jedoch nicht die erste sein sollte. Zu diesem Zeitpunkt sollte „Später bezahlen“ bereits vertraut wirken und kein neues Konzept mehr sein.
Eine klare Zahlungsoption, die neben anderen angeboten wird, anstatt in einem Drop-down-Menü versteckt oder tiefer im Ablauf vergraben zu sein.
Zusammen machen diese Touchpoints die Erschwinglichkeit während der gesamten Customer Journey sichtbar – und zwar innerhalb einer PayPal-Erfahrung, die Kund:innen bereits kennen und der sie vertrauen.
Wenn Unternehmen von der ausschließlich am Checkout angebotenen „Später bezahlen“-Option zu einer Full-Funnel-Darstellung übergehen, hat dies messbare und einheitliche Auswirkungen auf das gesamte PayPal-Checkout-Erlebnis.
In Deutschland verzeichneten Händler:innen, die “Später bezahlen”-Banner oder den “Später bezahlen”-Button beim Checkout einsetzten, einen Anstieg des gesamten PayPal-Zahlungsvolumens um +10 %.2 Bei Händler:innen, die beides einsetzten, stieg die Wirkung auf +20,9 %.2
Im Rahmen des gesamten PayPal-Checkouts kann die Sichtbarkeit der „Später bezahlen“-Optionen auch dazu beitragen, dass „Später bezahlen“ effektiver genutzt wird. Daten aus Deutschland zeigen, dass das Hinzufügen von „Später bezahlen“-Bannern oder eines PayPal “Später bezahlen” Buttons mit einem Anstieg der „Später bezahlen“-Umsätze um bis zu 44 % verbunden war.2
Die Daten zeigen ein einheitliches Muster: Wenn die Erschwinglichkeit früher sichtbar ist und während des gesamten Kaufvorgangs bekräftigt wird, ist die Wahrscheinlichkeit einer Conversion höher.
Eine interne PayPal-Analyse deutscher Kleinunternehmer:innen, die „Später bezahlen“-Banner bereits vorgelagert aktiviert haben, bietet einen genaueren Einblick in die Veränderungen nach der Aktivierung.
In dieser Stichprobe lag der durchschnittliche Bestellwert nach der Aktivierung um +5,4 % höher, was bestätigt, dass „Später bezahlen“ -Optionen Käufer:innen dabei helfen können, größere Anschaffungen mit mehr Zuversicht zu tätigen.3 Die „Später bezahlen“-Transaktionen stiegen ebenfalls um +28,3 %.3
Die Daten weisen zudem auf Veränderungen bei der Nutzung von „Später bezahlen“-Optionen hin. Die Erstnutzung stieg nach der Aktivierung um +31,5 %, was darauf hindeutet, dass eine frühere Sichtbarkeit von „Später bezahlen“-Optionen dazu beiträgt, dass mehr Käufer:innen diese Option ausprobieren.3
Die Zahl der Wiederholungstransaktionen stieg um +21,6 %, was darauf schließen lässt, dass Kund:innen, die „Später bezahlen“-Optionen bereits zuvor genutzt haben, eher darauf zurückgreifen, wenn diese Option durchgängig angezeigt wird.3
Insgesamt zeigen die Daten, dass die Nutzung sowohl bei neuen als auch bei wiederkehrenden Kund:innen höher ist, wenn „Später bezahlen“-Optionen während der gesamten Customer Journey sichtbar sind.
Wenn „Später bezahlen“-Optionen nicht während der gesamten Customer Journey sichtbar sind, lassen Sie wahrscheinlich Umsatzchancen ungenutzt.
Beginnen Sie jetzt, die Lücken zu schließen. Machen Sie die Zahlungsflexibilität dort sichtbar, wo Kund:innen ihre Entscheidungen treffen – nicht erst beim letzten Schritt.
Genau das macht „Später Bezahlen“ on einer bloßen Zahlungsoption zu einem Wachstumshebel.
Es ist ganz einfach, „Später bezahlen“-Banner und “Später bezahlen”-Button zu aktivieren.
Klicken Sie hier, um die Anleitung für Ihre E-Commerce-Plattform zu finden.
Sie können Ihre „Später bezahlen“-Banner jetzt ganz einfach über das PayPal-Messaging-Center aktivieren.